Link: Interview zur Lesung "Tschick" (24.9.2015)

Link: Interview Darmstädter Echo (16.01.2013)

CASH

"Fabian Stromberger ist ein wunderbar vielseitiger Untermieter Norman"

-Darmstädter Echo-

"Die Chaoskrone aber gebührt Fabian Stromberger als vergripptem, verlobtem, verstorbenem, verweiblichtem und wiederauferstandenem (ungefähr in der Reihenfolge) Norman Bassett, der das komödiantische Spätzünder-Prinzip auf die Spitze treibt…"

-Trierischer Volksfreund-

DON CARLOS

"Fabian Stromberger ist als Carlos der herausragende Spieler des Abends. Sein Carlos ist ein jugendlich stürmischer Infant, ein anrührender Schwärmer, der sich nach Liebe und Anerkennung verzehrt."

-Trierischer Volksfreund-

FAUST

"Im zweiten Teil spielt einzig der eindringliche Fabian Stromberger den Faust"

-FAZ-

TSCHICK

"(…)mit umwerfend guten Schauspielern(…)zwei junge Darsteller, die (…)auf so sympathische Weise eins werden mit den beiden Figuren, dass man ihnen auch mehr als anderthalb Stunden hätte zusehen mögen.
(…) erzählen ihre Geschichte so scheinbar spontan und spielerisch, wie man sie den Kumpels auf dem Pausenhof darbieten würde. Sie parodieren, sie ahmen Stimmen nach, sie machen sich über sich und andere lustig und führen ganz nebenbei auch vor, wie aus den beiden grundverschiedenen Typen Freunde werden, Vertraute im besten Sinne des Wortes.
Dabei spielt Stromberger seinen Maik als Bürgerkind, das oft staunend neben sich steht und das Neuartige der auf ihn einstürmenden Gefühlssensationen wie einen kostbaren Schatz betrachtet.(…)
Es tut der Leistung Dirk Schirdewahns mit seiner zweiten Regiearbeit am Wiesbadener Staatstheater keinen Abbruch,wenn man den Erfolg seiner Inszenierung dem Elan seiner Hauptdarsteller zuschreibt, ihrem Spielwitz, dem schnellen Umschalten von knallig auf leise, von ruppig auf zart, von Kind auf Mann. Das macht beim Zusehen Spaß und klingt doch lange nach. Dieser „Tschick“ sollte lange auf dem Spielplan bleiben."

-FAZ-

"Lausbuben mit Charakter (…) Ein starkes Darsteller-Duo für die Bühnenfassung von „Tschick“ in Wiesbaden

Ständig ist das Duo in Bewegung, treibt den Abend flüssig voran, imaginiert im Spiel die Schauplätze und übernimmt in Robert Koalls Textfassung auch alle Nebenrollen. Das ist zwar vor allem ein Kabinettstück für zwei starke Schauspieler. (…) Zwei starke Neueinsteiger im Wiesbadener Ensemble sorgen mit frechem Witz dafür, dass das herzerwärmend, aber nicht sentimental gerät. (…) Fabian Stromberger lässt bei Maik die Verletzungen durchscheinen, die ihm in seiner wohlhabenden Familie zugefügt worden sind. Aber das sind nur Andeutungen: Gemeinsam kommen die beiden glänzend ins Spiel, lassen die Freundschaft wachsen, wechseln die Tonfälle und die Mimik und legen eine rasante Reise durch viele Charaktere hin. Das gelingt mit starker Körperbeherrschung und großer Präzision, trotzdem wirkt das Ergebnis so locker, wie es der Text verlangt. So formen sie aus der Lausbubengeschichte starke Charaktere.

-Darmstädter Echo-

"…hervorragend, szenenapplaus- und kultstatusverdächtig.

Stromberger, blaues T-Shirt, quirlig schnell, leichtzüngig im Wechsel seiner Rollen (u.a. zum Lehrer, entzückendes Kind Friedemann und Erzähler ohnehin).

… vom Publikum zu recht mit Spitzen Schreien und Trampelapplaus gefeiert…"

-Wiesbadener Tagblatt/Kurier-

DATTERICH

Szenen aus "DATTERICH" - Lesung vom 14.1.15 "Fabian Stromberger aber, ausgebildet an der Schauspielschule der Bayerischen Theaterakademie, stellt selbst bei dieser szenisch nur angedeuteten Lesung einen glänzenden Datterich auf die Bühne. Er begeisterte das Publikum mit elastischer Kraft im Rhythmus dieser Sprache, mit sicherem Timing der Pointen, aber auch mit einer Ausstrahlung, die endlich wieder einmal zeigte, dass dieser Außenseiter auch sympathische Züge haben kann. Der „Datterich“ in diesem Niebergall-Sommer ist schon besetzt. Aber Fabian Stromberger ist ja auch noch jung."

-Darmstädter Echo-

AMPHITRYON

"Fabian Stromberger begeistert als in den Fußstapfen seines Herrn wandelnder und ihn bei seinen zahllosen Seitensprüngen zuverlässig begleitender, blitzgeschwinder, raffinierter Helfer Merkur, der sich seiner Unentbehrlichkeit voll bewusst ist."

-rmt-Magazin-

VIEL LÄRM UM NICHTS

"Und hier ist es vor allem Fabian Stromberger als brautwerbender Prinz Pedro, der unbändigen Spielwitz aufblitzen lässt, wenn er sich die Backen auspolstert und so im Handumdrehen zum bösen Bastard Don John wird."

-Darmstädter Echo-

SEIN ODER NICHTSEIN

"Im übrigen gibt es eine Nebenrolle, die eindrucksvoll ins Auge sticht: Fabian Stromberger spielt einen kleinen Sturmbandführer, der hilflos und wütend zusehen muss, wie sein unberechenbarer Chef einen Blödsinn nach dem anderen macht, mit einer Ernsthaftigkeit, als ginge es hier nicht um eine Satire, sondern um brutale Wirklichkeit."

-Der neue Merker- (Wien)

WELTKRIEG FÜR ALLE

"Fabian Stromberger spielt sehr beweglich den staunenden Knaben, der bei aller Fantasie kaum glauben mag, was sich in seinem Kinderzimmer ereignet."

-Darmstädter Echo-

UNTER DER ROTEN LATERNE

"Fabian Stromberger hält als glatter Conferencier die drei Damen abwechselnd bei Laune, dass es eine Freude ist."

"Und trotzdem gibt es in dem flotten Tempo kleine Ruhepunkte, die den Schauspielern Gelegenheit geben, ein klein wenig in ihre Figuren hineinblicken zu lassen. Wenn Fabian Stromberger mit zarter Melancholie Hildegard Knefs „Lass mich bei Dir sein“ singt, schafft er es, mit leisen Tönen den Trubel anzuhalten: Das sind die Augenblicke, in denen man bedauert, dass dieser Abend seinen Figuren keine größeren Geschichten gönnt."

-Darmstädter Echo-

WOYZECK

"Woyzeck ... spielt der sensibel-eindringliche Fabian Stromberger als armen Teufel, dessen einiger Lebensinhalt die Liebe zu Marie und dem gemeinsamen Kind ist."

-Fuldaer Zeitung-

"Fabian Stromberger ist ein Woyzeck, der nichts mit dem Wahnsinn der berühmten Kinski-Darstellung zu tun hat. Er ist ein Kind der Umstände, ein junger verzweifelter unsicherer Mann, der schließlich den einzigen Ausweg im Tod sieht."

-Augsburger Allgemeine-

 

"Fabian Stromberger gibt die verlorene Existenz Woyzeck nicht nur als geduckte Kreatur, hin und wieder schimmert sogar eine Ahnung von Aufmüpfigkeit auf."

-Fränkischer Tag-

ACH OTTO, OTTO!

"Fabian Stromberger begeistert die Musikfans... Mit seinem ersten Soloprogramm hat Fabian Stromberger... für Furore gesorgt... beschloss der facettenreiche Stromberger den Abend... Natürlich nicht ohne noch zwei Zugaben zu geben, die auch vom Publikum energisch eingefordert wurden... durch seine Vielseitigkeit restlos begeistert."

-Münchner Merkur-